Menu
schliesen

Um den bestmöglichen Ertrag von Ihrer Rübenfläche zu erzielen, muß das Saatgut zuvor mit äußerster Sorgfalt behandelt werden und ein sorgsamer Umgang damit hat oberste Priorität.

Rizomania

Rizomania ist eine der verbreitetsten Krankheiten bei Zuckerrüben. Sie wird verursacht von dem für die Rübe tödlichen Gelbader-Virus (yellow vein virus), das übertragen wird durch den Wurzelparasit (Polymyxa betae).

Nematoden

Der Steckrübenzystennematode (Heterodera schachtii) ist ein weißer, ca. 1mm langer Wurm, der sich durch den Erdboden fortbewegen kann. Er ist in der Lage, sich an die Zuckerrübenwurzel anzuheften und sich von deren Zellsaft zu ernähren. Dies bewirkt die vermehrte Bildung von Wurzelhärchen, was seinerseits die Pfahlwurzel schädigt.

Rhizoctonia

Die Rübenkrankheit Rhizoctonia wird hervorgerufen durch den im Boden befindlichen Pilz Rhizoctonia solani. Bei der Zuckerrübe äußert sich diese Krankheit anhand einer dunkelbraunen Fäule, welche die gesamte Rübe beginnend von der Wurzel bis zum Blattansatz durchzieht.

Blattkrankheiten

Anzeichen für solcherlei Befall machen sich während des Sommers bis zur Erntezeit hin bemerkbar, und zwar für Cercospora und Echten Mehltau eher anfangs des Sommers und für Ramularia etwas später.

Viröse Vergilbung

Viröse Vergilbung wird durch Viren verursacht, die von Blattläuse auf Rüben übertragen werden. Erfahren Sie mehr über Symptome, Ausbreitung und Kontrolle.

SBR (Syndrom der niedrigen Zuckergehalte)

SBR (Syndrom der niedrigen Zuckergehalte) ist eine in Zuckerrüben an Bedeutung gewinnende Krankheit. Sie wird von zwei pflanzenpathogenen Bakterien ausgelöst und von einer Zikade übertragen.